Wilhelmsdorf. Mit einem festlichen Gottesdienst in der Aula des DI-GVS mit anschließendem Mittagessen und Flohmarkt nahm die traditionsreiche Gotthilf-Vöhringer-Schule offiziell Abschied von Wilhelmsdorf. Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von Pfarrer Ahlfeld (Ev. Brüdergemeinde), dem Posaunenchor und Reinhard Börner und Martina Elsäßer. Raimar Hötzel ließ in einer Power-Point-Präsentation die bewegte Geschichte der Schulen noch einmal aufleben. Begonnen hat alles mit der Helferschule in der Haslachmühle 1958. 1972 wurde dann der Neubau in Wilhelmsdorf bezogen. Die Schüler/innen der GVS waren 45 Jahre Teil des Ortes und prägten das Leben der Gemeinde mit. Viele Wilhelmsdorfer und ehemalige und aktuelle Schüler/innen und Mitarbeitende nutzten die Gelegenheit, sich bewusst zu verabschieden und sich gemeinsam zu erinnern.

Doch der Abschied von Wilhelmsdorf ist auch ein Neubeginn. Zurzeit entsteht ein Neubau in Ravensburg Weißenau, den die drei Schulen für Arbeitserziehung, Heilerziehungspflege und Heilerziehungsassistenz im Herbst beziehen werden.

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