Die privaten Ergotherapieschulen in Baden-Württemberg sorgen sich um ihre Existenz. Sie sind von der Änderung des Privatschulgesetzes ausgenommen und erhalten als sogenannte Ersatzschulen lediglich "Kann-Leistungen" im Rahmen einer freiwilligen Landesförderung. Im Gegensatz dazu erhalten die Schulen der Gesundheitsfachberufe Logopädie und Physiotherapie Pflichtleistungen. So sehen sich die privaten Ergotherapieschulen im Land in ihrer Existenz gefährdet. Aufgrund der zwangsweise hohen Ausbildungskosten, entscheiden sich immer weniger Auszubildende dafür, den Beruf des Ergotherapeuten/ der Ergotherapeutin zu lernen.
Um der Not Ausdruck zu verleihen, haben sich die Schulen und Schulträger in einem offenen Brief an Sozialminister Manfred Lucha, MdL gewandt.
Den vollständigen Brief können Sie hier lesen:

pdfOffener Brief der Schulen für Ergotherapie501.82 kB25/06/2019, 12:32