Wenn Auszubildende Sorgen machen
Kursinhalte
Wenn man in der Praxisanleitung arbeitet bleibt es nicht aus, dass man sich hin und wieder auch mal Sorgen um einzelne Auszubildende macht. Man beobachtet manchmal Verhaltensweisen, die auffällig sind, mitunter irritieren oder vielleicht sogar alarmieren – Rückzug, starke Stimmungsschwankungen oder auch unerklärliche Leistungseinbrüche sind nur Beispiele.
Psychische Belastungen und Krisen einzelner, die sich in unserer Gesellschaft seit vielen Jahren mehren machen auch vor dem Berufsleben nicht Halt und können für auffällige Verhaltensweisen ursächlich sein. Doch wie als Praxisanleitende handeln, wenn man sich Sorgen macht? Was gilt es zu beachten?
Sie lernen, gemachte Beobachtungen sicherer einzuordnen und Warnsignale frühzeitig zu erkennen. Sie reflektieren gemeinsam Ihre Rolle und damit verbundene Verantwortlichkeiten und Grenzen. Sie üben auffälliges Verhalten gekonnt anzusprechen, um Klarheit zu bekommen und mit dem betreffenden Auszubildenden über Unterstützungsmöglichkeiten nachzudenken. Sie erfahren, wie Sie begleiten können, ohne dabei in Fettnäpfchen zu treten. So entwickeln Sie Handlungssicherheit im Umgang mit uneindeutigen Situationen und erlernen konkretes Handwerkszeug, um zeitnah und angemessen reagieren zu können.
- Psychologisches Hintergrundwissen kompakt
- Warnsignale erkennen ohne Diagnosen zu stellen
- Angemessenes Handeln – Grundsätze und Stolpersteine
- Auffälligkeiten gekonnt ansprechen
- Abgrenzung und Selbstfürsorge
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Karen Mahlau
Diplom-Psychologin, Trainerin, Coach, Mediatorin
160,00 €